Beschreibung:
Es gibt Helden, es gibt Superhelden, und dann gibt es noch Hancock. Mit großer Macht kommt auch große Verantwortung - das weiß jeder - genauer gesagt, jeder, außer Hancock. Der ist kantig, sarkastisch und fühlt sich ständig von allen missverstanden. Mit seinen gut gemeinten Heldentaten erledigt Hancock zwar den Job und rettet zahllose Leben, aber hinterlässt auch jedes Mal eine beispiellose Spur der Verwüstung. So dankbar die Leute auch sind, ihren eigenen Helden in der Nachbarschaft zu haben - jetzt haben sie endgültig die Nase voll! Die braven Bürger von Los Angeles fragen sich, was sie getan haben, um diesen Typen zu verdienen. Aber Hancock war noch nie die Sorte Mann, der sich darum schert, was andere von ihm denken - bis er eines Tages das Leben des PR-Fachmanns Ray Embrey rettet. Plötzlich beginnt der verbitterte Superheld zu verstehen, dass er doch einen wunden Punkt haben könnte. Indem er sich damit auseinandersetzt, nimmt Hancock seine bislang größte Herausforderung in Angriff
Black Jack aus SALZKOTTEN schrieb am 13.02.09 13:50:
Hancock gehört sicherlich zu den schlechteren Comic-Verfilmungen.
Er ist leichte Kost mit Action und Humor.
Die Dramatik begründet sich wohl darin dem Antihelden eine Story zu erstellen.
Als Drama sind diese Art von Filmen weder gedacht noch erwünscht.
In der nahen Zukunft trägt die Firma The Union mit künstlichen Organen zur Gesundung der Menschheit bei. Es sei denn, man kann die Kosten nicht tragen. Dann werden Zwangsvollstrecker geschickt, die da mehr...